NRW Schadstoffsanierung Fries GmbH - Professioneller Rückbau

Wir schaffen Platz für Neues: Vom gewerblichen Großprojekt bis zur privaten Renovierung

NRW Schadstoffsanierung Fries GmbH
Zertifizierte Schadstoffsanierung & Rückbau 

​18 Jahre fundierte Expertise im kontrollierten Rückbau trifft auf kompromisslose Sicherheit. Als staatlich zertifizierter Fachbetrieb sind wir Ihr verlässlicher Partner für die präzise Beseitigung von Asbest (TRGS 519), Schimmel und Gebäudeschadstoffen in ganz NRW.

Verdacht auf Asbest? Wir nehmen die Materialprobe direkt bei Ihnen vor Ort – fachgerecht, staubarm und nach den Vorgaben der TRGS 519. Die Auswertung übernimmt ein unabhängiges, akkreditiertes Labor. Sie erhalten das Ergebnis samt Einschätzung, was es für Ihr Objekt bedeutet.

Zertifizierter Innenrückbau & Schadstoffsanierung

Als staatlich anerkannter Fachbetrieb sind wir seit fast zwei Jahrzehnten der verlässliche Partner für die Wohnungswirtschaft, Genossenschaften und private Eigentümer. Ob das fachgerechte Entfernen von asbesthaltigen Flexplatten und Klebern, kontaminiertem Estrich oder die komplette Entkernung von Wohnräumen: Wir garantieren staubarme, emissionsfreie Verfahren und absolute Rechtssicherheit streng nach TRGS 519.

Unser Betrieb unterliegt der regelmäßigen Aufsicht durch die Bezirksregierung Düsseldorf und arbeitet streng nach den Richtlinien der BG Bau sowie den gesetzlichen Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes.

18+

Jahre fundierte Expertise im kontrollierten Rückbau und der Schadstoffsanierung.

4320+

Erfolgreich realisierte Projekte für Industrie, Gewerbe und private Bauherren.

100%

Rechtssicher & zertifiziert. Strikte Einhaltung der TRGS 519 und aller gesetzlichen Sicherheitsvorgaben.

"Ihr Weg zur sicheren Sanierung: Der Ablauf"

Unser Arbeitsprozess
Sicherheit beginnt mit einer professionellen Analyse
​Bevor wir mit der fachgerechten Sanierung oder dem Rückbau beginnen können, ist eine unabhängige Laboranalyse der betroffenen Materialien zwingend erforderlich. Ein fundiertes Laborergebnis ist die Voraussetzung, damit wir die Sanierung gemäß TRGS 519 sicher und vorschriftsmäßig durchführen können.
​So gehen wir gemeinsam vor:
​Der Standardweg: Als zertifizierter Sanierungsbetrieb führen wir selbst keine Laboranalysen durch, um die Unabhängigkeit und Objektivität der Ergebnisse zu gewährleisten. Bitte beauftragen Sie ein zertifiziertes Labor in Ihrer Region mit der Probenahme und Analyse. Sobald Ihnen das Ergebnis vorliegt, können wir den Sanierungsaufwand exakt bestimmen und Ihnen ein verbindliches Angebot erstellen.
​Unser Service für Sie: Sie fühlen sich unsicher bei der Beauftragung oder benötigen Unterstützung? Kein Problem. Für Kunden, die diese Koordination nicht selbst übernehmen können oder möchten, leiten wir den Prozess gerne in Ihrem Auftrag ein. Wir beauftragen für Sie ein renommiertes Labor und begleiten den gesamten Prozess bis zur Vorlage der Ergebnisse.
​Sprechen Sie uns einfach an – wir finden gemeinsam den richtigen Weg für Ihr Projekt.

Erstberatung & Vor-Ort-Analyse

Wir starten mit einer Begehung Ihres Objekts. Dabei erfassen wir den Bestand und bestimmen präzise, welche Schadstoffe vorliegen. Wir hören uns genau an, was Ihr Ziel ist, damit wir den effizientesten Weg für Sie finden.

Rechtssichere Planung & Behördenmeldung

Als zertifizierter Fachbetrieb nach TRGS 519 übernehmen wir für Sie die gesamte Planung. Wir kümmern uns um die notwendigen behördlichen Meldungen und Sicherheitsvorkehrungen, damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind.

Kontrollierter Rückbau & Sanierung

Wir führen die Arbeiten unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards aus. Ihr Schutz und der Schutz der Umwelt stehen dabei an erster Stelle. Unser Team arbeitet präzise, sauber und professionell, um Ihr Projekt störungsfrei abzuwickeln.

Vorschriftsmäßige Entsorgung & Freigabe

Nach Abschluss der Arbeiten garantieren wir die fachgerechte Entsorgung der Materialien. Sie erhalten von uns alle notwendigen Nachweise, damit Ihr Gebäude oder Grundstück wieder sicher und voll nutzbar ist.

Zertifikate

Zertifizierte Fachkompetenz und Sicherheit

Sicherheit beginnt mit Qualifikation. Unser Unternehmen steht für rechtssichere und fachgerechte Sanierung nach höchsten Standards. Wir verfügen über die offizielle Zertifizierung nach TRGS 519 für Asbestsanierungen sowie spezialisierte Nachweise in der nachhaltigen Schimmelbeseitigung. Ihr Schutz, die Gesundheit der Bewohner und die rechtssichere Sanierung Ihrer Immobilie sind bei uns in geprüften Händen. Vertrauen Sie auf zertifiziertes Know-how.

Asbest- & KMF-Sanierung nach TRGS 519

Gefahrstoffe im Wohnraum erfordern kompromisslose Fachkompetenz. Ob fest oder schwach gebundener Asbest in Flexplatten, giftige Asbestkleber oder kontaminierte Kamine und Nachtspeicheröfen: Wir garantieren den vollständigen, emissionsfreien Rückbau. Unter Einsatz modernster Schleusensysteme, präziser Unterdrucktechnik und geschultem Fachpersonal reinigen wir kontaminierte Bereiche bis auf die gesunde Substanz – absolut rechtssicher und lückenlos dokumentiert nach TRGS 519.

Ganzheitlicher Innenrückbau für Genossenschaften & Eigentümer

Seit 18 Jahren sind wir der verlässliche Partner für die Wohnungswirtschaft bei der Altbausanierung und Modernisierung. Wir entkernen Wohnräume komplett und fachgerecht: Vom präzisen Stemmen von Estrichböden über den Rückbau von nicht tragenden Innenwänden und Kaminen bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe für die nachfolgenden Gewerke. Schnell, sauber und perfekt koordiniert.

Zertifizierte Schimmel- & Brandschadensanierung

Unsichtbare Sporen oder toxischer Ruß erfordern schnelles Handeln. Wir analysieren Feuchtigkeitsschäden tiefgründig, stoppen die Schimmelausbreitung nachhaltig und sanieren Brandschäden inklusive kompletter Geruchsneutralisierung. Wir stellen das gesunde Raumklima in betroffenen Wohnobjekten professionell wieder her.

Aufklärung & Rechtssicherheit: Was Sie über Asbest wissen müssen

Das strikte Verbot seit 1993
​In Deutschland gilt bereits seit 1993 ein lückenloses Herstellungs- und Verwendungsverbot für Asbest. Dennoch lauern die gefährlichen Fasern bis heute unerkannt in Millionen von Gebäuden – primär in alten Fliesenklebern, Wandputzen, Fensterkitten oder Estrichböden der Baujahre vor dem Verbot.
​Die unsichtbare Gesundheitsgefahr
​Solange asbesthaltige Materialien fest verbaut sind, sind sie meist träge. Das massive Risiko entsteht beim ungeschützten Rückbau: Durch Bohren, Schleifen oder Stemmen werden mikroskopisch kleine Spaltfasern freigesetzt. Diese unsichtbaren Fasern setzen sich dauerhaft in der Lunge fest und führen zu schweren Krebserkrankungen.
​Strafrechtliche Relevanz & TRGS 519
​Aufgrund der extremen Gefahr sind Arbeiten an Asbest in Deutschland strengstens reglementiert und unterliegen der staatlichen TRGS 519. Wer ohne offiziellen Sachkundenachweis, behördliche Anzeige und spezielle 4-Kammer-Sicherheitsschleusen Asbest zurückbaut, gefährdet Leben und macht sich strafbar. Vertrauen Sie daher ausschließlich zertifizierten Fachbetrieben.

NRW Schadstoffsanierung Fries GmbH

Staatliche Sachkunde nach TRGS 519

Zugelassen und offiziell zertifiziert für sämtliche Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten an allen Asbestprodukten. Wir garantieren ein lückenloses Sicherheitskonzept vom behördlichen Antrag bis zur fachgerechten Entsorgung.

Zertifizierte Schimmelsanierung

Fachbetriebliche Qualifikation für die Erkennung, tiefergehende Bewertung und nachhaltige Schadstoffbeseitigung von verdeckten und offenen Schimmelpilzschäden in Wohnräumen.

 

18 Jahre Branchenkompetenz

Fast zwei Jahrzehnte fundierte Praxiserfahrung im kontrollierten Innen- und Wohnungsrückbau. Ein eingespieltes Team und modernste Maschinentechnik garantieren maximale Zuverlässigkeit für die Wohnungswirtschaft.

 

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E-Mail: Kontakt@NRWFries.info

Adresse: Uerdinger Str. 125, 47441 Moers

Asbest Nachrichten & Bewertungen

Wo lauern die Gefahren ?

Verbot 
1993

Asbest in Altbauten – Häufig betroffene Bauteile

Gebäude aus den Baujahren 1950 bis 1993 bergen ein hohes Risiko für asbesthaltige Materialien. Besonders kritisch sind hierbei unter anderem Fassadenplatten, Dämmstoffe, Bodenbeläge sowie Spachtel- und Fugenmassen, die während der Hochphase der Asbestverwendung verbaut wurden. Jegliche Bearbeitung solcher Bauteile erfordert eine fachgerechte Sanierung und Entsorgung nach den Vorgaben der TRGS 519, um gesundheitliche Gefahren zu minimieren.

Schwach gebundene Asbestfasern – Akute Gesundheitsgefahr

Schwach gebundene Asbestprodukte stellen aufgrund ihrer Beschaffenheit eine besonders hohe Gefahr dar. Diese Materialien, die einen Asbestgehalt von bis zu 95 % aufweisen können, setzen bei Beschädigung oder Alterung leicht gesundheitsschädliche Fasern frei. Besonders betroffen sind häufig verbaute Materialien wie Leichtbauplatten, Nachtspeicheröfen, diverse Dämmstoffe, Cushion-Vinyl-Bodenbeläge sowie Dichtungsmaterialien. Da die Fasern durch die Raumluft eingeatmet werden können, besteht bei diesen Materialien eine ständige Gesundheitsgefahr, die eine professionelle Bewertung und Sanierung durch Fachkräfte zwingend erforderlich macht.

Gefahren bei Sanierungsarbeiten – Was Sie unbedingt vermeiden müssen

Bei Sanierungs- und Renovierungsarbeiten in älteren Gebäuden gibt es klare Verbote, um das Risiko einer Asbestfaserfreisetzung effektiv zu verhindern. Arbeiten wie das Schleifen von asbesthaltigen Fugen, das mechanische Entfernen von Putz sowie das eigenmächtige Abtragen von Bodenbelägen sind strengstens zu unterlassen, da diese Tätigkeiten Fasern in die Atemluft freisetzen können. Ebenso stellen das Entfernen von Fliesen samt Kleber sowie die Demontage von Leichtbauwänden eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar. Um sich und andere zu schützen, sollten solche Eingriffe niemals ohne fachgerechte Voruntersuchung durchgeführt werden, sondern immer in die Hände von zertifiziertem Fachpersonal gelegt werden.

Bestandsbauten – Der sichere Weg zur Sanierung

Bei Gebäuden aus den Baujahren 1950 bis 1970 ist besondere Vorsicht geboten, da Dacheindeckungen und Dämmungen häufig asbesthaltig sein können. Da eine visuelle Einschätzung nicht ausreicht, schafft nur die fachgerechte Laboruntersuchung einer Materialprobe absolute Gewissheit über die tatsächliche Belastung. Bestätigt sich der Verdacht, ist eine vorschriftsmäßige Demontage und fachgerechte Entsorgung der Materialien zwingend erforderlich, um Mensch und Umwelt nachhaltig vor gefährlichen Faserfreisetzungen zu schützen.

Die unterschätzte Gefahr: Gesundheitliche Folgen und Langzeitrisiken

Die Gefahr durch Asbest ist nicht nur eine historische Problematik, sondern eine reale, fortwährende Bedrohung, deren volle Tragweite sich oft erst Jahrzehnte nach der ersten Exposition zeigt. Das Bild verdeutlicht den biologischen Mechanismus einer Asbestose: Wenn mikroskopisch kleine Asbestfasern eingeatmet werden, gelangen sie tief in die Lunge. Dort verfangen sie sich im empfindlichen Gewebe. Der Körper kann diese unzerstörbaren Nadeln nicht abbauen, was zu chronischen Entzündungen und einer zunehmenden Vernarbung des Lungengewebes (Fibrosierung) führt – die Lungenfunktion schwindet schleichend und unumkehrbar.
​#### Warum diese Zahlen für Sie wichtig sind
Asbest ist in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache bei den anerkannten Berufskrankheiten. Die Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstreicht das hohe Risiko:  
​Tödliche Bilanz: In den vergangenen zehn Jahren sind allein bei der BG BAU 3.376 Versicherte infolge einer asbestbedingten Berufskrankheit verstorben.  
​Aktuelles Risiko: Auch im Jahr 2022 wurden 320 Todesfälle durch asbestbedingte Erkrankungen innerhalb dieser Berufsgruppe verzeichnet.  
​Vielzahl der Erkrankungen: Jährlich werden tausende Fälle als Berufskrankheit anerkannt, darunter insbesondere Asbestose (BK 4103), asbestbedingter Lungenkrebs (BK 4104) und das bösartige Mesotheliom (BK 4105).  
​Latenzzeit: Das Tückische ist die Zeitspanne: Eine Langzeitstudie belegt, dass Asbestfasern selbst 40 Jahre nach dem Kontakt in unveränderter Menge in der Lunge nachweisbar sind.  
​Fazit: Die Arbeit an asbesthaltigen Baustoffen ohne zertifizierte Schutzausrüstung und fachgerechte Verfahrensweise nach TRGS 519 ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein direktes Gesundheitsrisiko. Da Asbest in vielen Bestandsbauten (Baujahre 1950–1993) fest verbaut ist, ist eine professionelle Laboranalyse vor Beginn jeder Sanierungsmaßnahme zwingend erforderlich. Unterschätzen Sie nicht, was Sie nicht sehen können – schützen Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen durch fachgerechte Sanierung.

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